Sie bringt ihre eigene dunkle Platte mit und steht damit in hellen wie
dunklen Browserreitern, anders als die freistehende Wortmarke.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Logos stammen aus der Shop-Webseite (assets/img/logo). Im Seitenkopf
stehen beide SVG-Varianten im Markup, CSS blendet die zum Theme passende
ein -- der Dark-Mode-Schalter laedt die Seite nicht neu.
Fuer den Rechnungsdruck liegt die Wortmarke zusaetzlich als JPEG bei,
weil fpdf2 kein SVG setzen kann. logo_datei() waehlt aus: hochgeladenes
Logo vor mitgelieferter Marke, Textkopf nur noch als Notnagel.
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Bisher liess sich ein neuer Auftrag nur von Hand beginnen: Namen
ueberschreiben, jede Position neu ausfuellen und auf der Rechnungsseite
Kundendaten und Rechnungsnummer leeren. Wurde der letzte Schritt
vergessen, stand der alte Kunde auf der neuen Rechnung.
- POST /projekte/neu setzt nur PROJEKT_FELDER zurueck (Name, Positionen,
Kundendaten, Rechnungsnummer, Datum auf heute). Betriebswerte wie
Marge, Stundenlohn, Drucker, Steuer und Firmendaten bleiben.
- GET /projekte liefert zusaetzlich 'ungespeichert'. Der Knopf fragt nur
nach, wenn der offene Stand wirklich nicht als Projekt gesichert ist.
- Der Vergleich ignoriert 'datum' und 'geaendert', sonst waere ein
gespeichertes Projekt am naechsten Tag faelschlich "ungespeichert".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher liess sich pro Rechnung nur ein Teil kalkulieren. Ein Objekt aus
mehreren Teilen musste in getrennten Rechnungen abgebildet werden.
Positionen:
- Die Kalkulation arbeitet mit einer Positionsliste statt einem
Einzelteil. Bezeichnung, Material, Preis/kg, Druckzeit, Arbeitszeit
und Stueckzahl gelten je Position -- verschiedene Teile nutzen oft
unterschiedliche Filamente und brauchen unterschiedlich viel Nacharbeit.
- Drucker, Strom, Stundenlohn, Marge und Steuer bleiben auftragsweit.
- Jede Position wird eine eigene Rechnungszeile mit Menge, Einzelpreis
und Zeilensumme. Bei vielen Positionen bricht das PDF auf weitere
Seiten um.
- Die Auftragssumme ist die Summe der bereits gerundeten Zeilen, damit
die Rechnung zeilenweise nachrechenbar bleibt.
- saubere_positionen() normalisiert jede Liste aus Config oder Client
(Typen, Wertebereiche, Obergrenze 50); es bleibt immer mindestens
eine Position bestehen.
- Alte Configs mit den Flachfeldern werden in eine einzelne Position
migriert, die Altfelder entfernt.
- sammlePositionen() liefert null auf Seiten ohne Positionsliste, damit
ein Tastendruck auf der Einstellungs- oder Rechnungsseite die
Positionen nicht loescht.
Projekte:
- Benannte Kalkulationen lassen sich speichern und wieder laden,
Ablage in druckkalkulation_projekte.yaml (ein Mapping fuer alle
Projekte, Schluessel ist der Projektname).
- Gesichert werden nur PROJEKT_FELDER: Name, Positionen, Kundendaten,
Rechnungsnummer, Rechnungs- und Leistungsdatum. Betriebswerte gehoeren
bewusst nicht dazu -- sonst wuerde das Laden eines alten Projekts den
aktuellen Stundenlohn oder das Steuerregime ueberschreiben.
- Neue Routen: GET /projekte sowie POST /projekte/{speichern,laden,loeschen}.
- Eigenes Lock, gleiche atomare Schreibtechnik wie die Config.
- Ueberschreiben, Laden bei ungespeicherten Aenderungen und Loeschen
fragen jeweils nach.
- Der offene Autosave-Debounce wird vor dem Speichern durchgedrueckt,
damit wirklich der aktuelle Stand ins Projekt geht.
Die beiden Teile stehen in einem Commit, weil die Aenderungen in app.py,
script.js und index.html ineinandergreifen und ein aufgetrennter
Zwischenstand nicht als solcher getestet wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue /settings-Route mit eigener Seite (Einstellungen für Drucker, Arbeit, Marge)
- Settings-Cards aus index.html entfernt
- /save_config merged mit bestehenden Werten (kein Überschreiben)
- Navigation im Header: Kalkulation ↔ Einstellungen (alle Seiten)
- Port auf 5001 geändert (macOS AirPlay blockiert 5000)